Tag der Küche (30.09.2017) #tdk17

Tag "Sprachsteuerung"

Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

„Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Deshalb bietet sich ein effizienter Umgang mit der Zeit und den neuen smarten Technologien an“, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) Kirk Mangels. Kurzum, ein ortsunabhängiges, flexibles Zeit- und Haushaltsmanagement. Premium- und hochwertige Markengeräte sind heute mit viel Intelligenz ausgestattet, damit sie ihren Besitzern nicht nur die meisten Arbeitsabläufe vollautomatisch abnehmen, sondern auch immer stärker auf ihre Wünsche, Vorlieben und Anforderungen individuell eingehen können. Einige vermögen dies inzwischen auch schon sprachgesteuert.

Spannende Beispiele hierfür sind die vielseitigen smarten und vernetzten Einbaugeräte für die Küche mit komfortabler App-Steuerung. Kaum zu glauben, was inzwischen alles damit zu Hause und von unterwegs aus machbar ist: zum Beispiel den Geschirrspüler morgens einräumen und wenn sich dann überraschend Besuch ankündigt, unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält, einfach von einem Smartphone/Tablet PC aus starten. Sobald man zuhause angekommen ist, kann das energie­effizient gespülte Geschirrgut sofort entnommen und die Gäste perfekt bewirtet werden.

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Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Thomas Popinger, Copyright: Dornbracht)

Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Dornbracht)

Aus smart wird smarter: Im Zusammenspiel mit dem Smart Home-System von digitalSTROM verfügt die eUnitKitchen von Dornbracht über erweiterte Funktionen. Durch die Vernetzungstechnologie kann die Wasserausgabe der eUnit Kitchen nicht nur über die Dornbracht Smart Tools, sondern auch per Smartphone-App, Sprachbefehl oder automatisiert gesteuert werden.

Vor dem Hintergrund von Megatrends wie Individualisierung und Nachhaltigkeit wird das Thema Vernetzung immer relevanter. Digitale Produkt- und Systemlösungen sind gefragt wie nie – und Dornbracht liefert mit Smart Water bereits heute Lösungen für die Bedürfnisse von morgen. Mit digital gesteuerten Armaturen gestaltet das intelligente Bedienkonzept Handlungen in Küche und Bad nicht nur effizienter und komfortabler, sondern eröffnet auch zahlreiche Möglichkeiten, Funktionen individuell auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Basis hierfür sind die von Dornbracht eigens entwickelten Smart Tools, über die sich Choreografien und Anwendungen bequem und intuitiv steuern lassen.

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