Tag der Küche (29.09.2018) #tdk18

Tag "Sprachsteuerung"

Einfach per App ein Rezept auswählen. Sie schickt dann alle Geräte- und Temperatureinstellungen direkt an den Backofen. Das gilt auch für den Kaffeevollautomaten, der dann ein personalisiertes Lieblingsgetränk zube-reitet. Noch einfacher geht’s mit einem digitalen Sprachassistenzsystem. (Foto: AMK)

Einfach per App ein Rezept auswählen. Sie schickt dann alle Geräte- und Temperatureinstellungen direkt an den Backofen. Das gilt auch für den Kaffeevollautomaten, der dann ein personalisiertes Lieblingsgetränk zube-reitet. Noch einfacher geht’s mit einem digitalen Sprachassistenzsystem. (Foto: AMK)

Hin und her fahren, hoch und runter laufen waren gestern. Heute werden die vernetzten Hausgeräte von dort aus „dirigiert“, wo man sich gerade befindet ‒ ob von einem gemütlichen Longchair, der Terrasse und dem Balkon aus, auf dem Weg zu oder von der Arbeit nach Hause oder von wo aus auch immer: per Smartphone und App-Steuerung. Und, wenn man daheim weilt, ganz lässig per Sprachsteuerung (Voice Control).

„Digitale Sprachassistenzsysteme sind einer der ganz großen Trends“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK). Denn immer mehr neue Haushaltsgeräte sind auch mit einem Cloud-basierten Sprachdienst (z. B. Alexa, Google Assistant, Bixby, etc.) kompatibel. Digitale Sprachassistenten machen es möglich, die Funktionen unserer WLAN-fähigen Hausgeräte auch mittels der eigenen Stimme steuern und ihren aktuellen Status abfragen zu können.

Dadurch entfallen die manuellen Einstellungen an den Geräten ‒ sei es per Drehregler, Touch-Display oder über ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet) und die entsprechende App. Ist man in der Küche während der Essenszubereitung gerade mit beiden Händen vollauf beschäftigt, so kann der Sprachassistent beispielsweise das Einschalten und Schnellaufheizen des Backofens übernehmen, sodass unser Workflow nicht unterbrochen werden muss. Per Voice Control lassen sich neben der Statusabfrage (z. B. „Wann ist das Abendessen fertig?“) auch allgemeine Fragen rund ums Kochen und Garen stellen („Wie lange gart Paprika?“). Ein anderes Beispiel: Während man mit den Kindern spielt oder bei den Hausaufgaben hilft, bittet man das Sprachassistenzsystem darum, den Dampfgarer auszuschalten.

weiterlesen …
Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

„Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Deshalb bietet sich ein effizienter Umgang mit der Zeit und den neuen smarten Technologien an“, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) Kirk Mangels. Kurzum, ein ortsunabhängiges, flexibles Zeit- und Haushaltsmanagement. Premium- und hochwertige Markengeräte sind heute mit viel Intelligenz ausgestattet, damit sie ihren Besitzern nicht nur die meisten Arbeitsabläufe vollautomatisch abnehmen, sondern auch immer stärker auf ihre Wünsche, Vorlieben und Anforderungen individuell eingehen können. Einige vermögen dies inzwischen auch schon sprachgesteuert.

Spannende Beispiele hierfür sind die vielseitigen smarten und vernetzten Einbaugeräte für die Küche mit komfortabler App-Steuerung. Kaum zu glauben, was inzwischen alles damit zu Hause und von unterwegs aus machbar ist: zum Beispiel den Geschirrspüler morgens einräumen und wenn sich dann überraschend Besuch ankündigt, unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält, einfach von einem Smartphone/Tablet PC aus starten. Sobald man zuhause angekommen ist, kann das energie­effizient gespülte Geschirrgut sofort entnommen und die Gäste perfekt bewirtet werden.

weiterlesen …
Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Thomas Popinger, Copyright: Dornbracht)

Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Dornbracht)

Aus smart wird smarter: Im Zusammenspiel mit dem Smart Home-System von digitalSTROM verfügt die eUnitKitchen von Dornbracht über erweiterte Funktionen. Durch die Vernetzungstechnologie kann die Wasserausgabe der eUnit Kitchen nicht nur über die Dornbracht Smart Tools, sondern auch per Smartphone-App, Sprachbefehl oder automatisiert gesteuert werden.

Vor dem Hintergrund von Megatrends wie Individualisierung und Nachhaltigkeit wird das Thema Vernetzung immer relevanter. Digitale Produkt- und Systemlösungen sind gefragt wie nie – und Dornbracht liefert mit Smart Water bereits heute Lösungen für die Bedürfnisse von morgen. Mit digital gesteuerten Armaturen gestaltet das intelligente Bedienkonzept Handlungen in Küche und Bad nicht nur effizienter und komfortabler, sondern eröffnet auch zahlreiche Möglichkeiten, Funktionen individuell auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Basis hierfür sind die von Dornbracht eigens entwickelten Smart Tools, über die sich Choreografien und Anwendungen bequem und intuitiv steuern lassen.

weiterlesen …