Tag der Küche (29.09.2018) #tdk18

Tag "Vernetzung"

Die Küche ist auf dem Weg, die Schaltzentrale für das Smart Home zu werden. (Foto: AMK)

Die Küche ist auf dem Weg, die Schaltzentrale für das Smart Home zu werden. (Foto: AMK)

Vernetzung, Smart Home, innovative Elektronik sind derzeit „in aller Munde“. Bei genauerem Hinsehen sind diese digitalen Trends gerade auch in der Küche angekommen. „Der Innovationsgrad im Küchenbereich ist im Vergleich zur restlichen Wohnungsausstattung relativ hoch“, weiß auch Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

In der modernen Küche gelingt die sinnvolle Kombination aus individueller Ästhetik und neuester Digitalisierung am besten. Die Küche ist Trendsetter in Sachen „Smart Home“, was für viele Menschen ein zusätzlicher Kaufanreiz für eine neue Küche ist. Die Trends in diesem Herbst überzeugen.

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Mehr Service geht nicht: Der moderne Backofen teilt mit Hilfe einer App z.B. den optimalen Garzeitpunkt für Braten, Kuchen und Co. mit. (Foto: AMK)

Mehr Service geht nicht: Der moderne Backofen teilt mit Hilfe einer App z.B. den optimalen Garzeitpunkt für Braten, Kuchen und Co. mit. (Foto: AMK)

Smartphone, Smartwatch, Smart TV. Technische Geräte werden immer bedienungsfreundlicher und der Alltag wird zunehmend von ihnen durchdrungen. Clevere Lösungen gibt es für alle Lebensbereiche, aber vor allem für die moderne Küche.

Moderne Technik wurde schon immer schnell Bestandteil einer Küche. So hielten Elektroherd und Kühlschrank in den 1950er Jahren Einzug, die Spülmaschine folgte in den 1970er Jahren, dann die Dunstabzugshaube und schließlich das Induktionskochfeld und der Dampfgarer. „Technik und Küche passen nicht nur gut zusammen, sie gehören zusammen“, summiert Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

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Die Applikationen bieten neben Remote Control viele weitere interessante Tipps und Informationen, u.a. zu den vernetzten Einbaugeräten selbst, ihren Funktionen und Garantieleistungen. Auch bei Bedienungsfehlern oder eventuellen technischen Störungen schaffen digitale Services schnelle Abhilfe. (Foto: AMK)

Die Applikationen bieten neben Remote Control viele weitere interessante Tipps und Informationen, u.a. zu den vernetzten Einbaugeräten selbst, ihren Funktionen und Garantieleistungen. Auch bei Bedienungsfehlern oder eventuellen technischen Störungen schaffen digitale Services schnelle Abhilfe. (Foto: AMK)

Die neuen Anwendungsszenarien sind vielfältig und gehen über das Steuern und Kontrollieren der Küchentechnik – auch aus der Ferne – weit hinaus. Vernetzbare Hausgeräte bieten eine Reihe interessanter digitaler Services, die das Leben flexibler, bequemer und sicherer machen. Die neue Lifestyleküche wird damit zur smarten Kommunikationszentrale in Haus und Wohnung.

„Mit mobilen Endgeräten und Applikationen (Apps) lassen sich die per Funk vernetzten WLAN-fähigen Einbaugeräte nicht nur steuern und kontrollieren oder ihr aktueller Programmstatus abrufen und Push-Benachrichtigungen empfangen, wie z. B. „Ihr Cappuccino ist fertig“, „Bitte Klarspüler nachfüllen“ oder „Die Kühlschranktür steht offen“. Im Zuge der schnell fortschreitenden Digitalisierung entstehen – neben Erlebnis und Spaß – weitere neue Anwendungen, Funktionen und digitale Services, die zuvor kostbare Eigenzeit und Kapazität gebunden haben“, erläutert Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

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Frischer Wind für die ganze Familie: Eine moderne Küche schafft gute Laune und bringt die Benutzer in Schwung. (Foto: AMK)

Frischer Wind für die ganze Familie: Eine moderne Küche schafft gute Laune und bringt die Benutzer in Schwung. (Foto: AMK)

Wer kennt das nicht? Für das gesunde Schlafen wird eine neue Matratze gekauft und im frisch gestrichenen Wohnzimmer wird das Sofa ausgetauscht. So vergehen die Jahre mit immer mal dazu gekauften neuen Möbeln, Heimtextilien, Leuchten und Dekorationen. Nur die Küche bleibt ganz die Alte. In vielen Wohnungen und Häusern wird sie locker oft 15 Jahre und älter.

„Die Küche ist der funktional meistgenutzte Raum einer Wohnung und wird trotzdem nur selten erneuert“, weiß auch Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) und ergänzt: „Viele Menschen scheuen sich vor dem vermeintlichen Aufwand und den damit verbundenen Investitionen in die eigene Küche. Dabei bedenken sie aber nicht die enormen Vorteile: Es fängt mit neuen Elektrogeräten und deren Energieersparnis und Vernetzung an und geht über die ergonomisch optimierte Anordnung von Arbeitszonen mit gutem Licht bis hin zur Erneuerung der optischen Anmutung von Möbeln, die immer zu mehr heimischer Wohlfühlatmosphäre führt“.

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Frischer Wind für die ganze Familie: Eine moderne Küche schafft gute Laune und bringt die Benutzer in Schwung. (Foto: AMK)

Frischer Wind für die ganze Familie: Eine moderne Küche schafft gute Laune und bringt die Benutzer in Schwung. (Foto: AMK)

Wer kennt das nicht? Für das gesunde Schlafen wird eine neue Matratze gekauft und im frisch gestrichenen Wohnzimmer wird das Sofa ausgetauscht. So vergehen die Jahre mit immer mal dazu gekauften neuen Möbeln, Heimtextilien, Leuchten und Dekorationen. Nur die Küche bleibt ganz die Alte. In vielen Wohnungen und Häusern wird sie locker oft 15 Jahre und älter.

„Die Küche ist der funktional meistgenutzte Raum einer Wohnung und wird trotzdem nur selten erneuert“, weiß auch Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) und ergänzt: „Viele Konsumenten scheuen sich vor dem vermeintlichen Aufwand und den damit verbundenen Investitionen in die eigene Küche. Dabei bedenken sie aber nicht die enormen Vorteile: Es fängt mit neuen Elektrogeräten und deren Energieersparnis und Vernetzung an und geht über die optimierte Anordnung von Arbeitszonen mit gutem Licht bis hin zur Erneuerung der optischen Anmutung von Möbeln, die immer zu mehr heimischer Wohlfühlatmosphäre führt“.

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2014 hat Bosch die App „Home Connect“ für Backöfen und Geschirrspüler der Serie 8 vorgestellt. Die über WLAN verbundenen Hausgeräte, die von mobilen Endgeräten aus gesteuert werden können, kommen dem zunehmenden Verbraucherwunsch nach Vernetzung im Haushalt nach.

Diesen Weg setzt Bosch nun fort: ab Herbst 2015 wird das Portfolio digital vernetzbarer Hausgeräte stark erweitert – etwa um Kühlschränke, Waschmaschinen und Kaffeevollautomaten.

Unter anderem mit der Fernsteuerung der Geräte über das Smartphone und der Auswahl internationaler Kaffeespezialitäten über die neue „Coffee World“ stellt das Unternehmen intelligente Anwendungen vor, die in typischen Alltagssituationen einen spürbaren Vorteil und praktischen Nutzen bieten.

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Jederzeit alles im Griff. Die App muss nicht gestartet sein, um Nachrichten an ihre Benutzer zu übermitteln. Sie erinnert u.a. daran, wenn Salz und Klarspüler im Geschirrspüler nachzufüllen sind.  (Foto: AMK)

Jederzeit alles im Griff. Die App muss nicht gestartet sein, um Nachrichten an ihre Benutzer zu übermitteln. Sie erinnert u.a. daran, wenn Salz und Klarspüler im Geschirrspüler nachzufüllen sind. (Foto: AMK)

Lange war es nur eine schöne Vision. Jetzt ist es erlebbar – das Steuern Connectivity-fähiger Einbaugeräte über ein Smartphone/Tablet von unterwegs aus. „Die neuen netzwerkfähigen Hausgeräte bringen einen ungeahnten Komfort und flexiblen Anwendungsnutzen in das neue Statusobjekt, die Online-Wohnküche 2.0.“, sagt AMK-Geschäftsführer Kirk Mangels und bringt damit die wichtigsten Vorzüge auf den Punkt.

Die „Zutaten“ für einen neuen unabhängigen Lifestyle sind WLAN-fähige Hausgeräte mit WiFi-Schnittstelle, ein WLAN-Router, der mit dem Internet verbunden wird, sowie ein mobiles und internetfähiges Endgerät. Die Applikationen (Apps) zur Bedienung, Steuerung und Kontrolle der vernetzbaren Elektro-Einbaugeräte gibt es für iOS-basierte Smartphones/Tablets bei iTunes und für Android-Modelle im Google AppStore.

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Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Thomas Popinger, Copyright: Dornbracht)

Die elektronische eUnit Kitchen von Dornbracht erleichtert alltägliche Handgriffe in der Küche: Neben der Möglichkeit, Wassermenge und -temperatur exakt über die digitalen Smart Tools zu steuern, ersetzt ein Fußsensor die „fehlende“ freie Hand und ermöglicht die Wasserausgabe ganz ohne Handgriff. Durch eine offene, IP-fähige Schnittstelle lässt sich eUnit Kitchen in jedes Smart Home integrieren. (Foto: Dornbracht)

Aus smart wird smarter: Im Zusammenspiel mit dem Smart Home-System von digitalSTROM verfügt die eUnitKitchen von Dornbracht über erweiterte Funktionen. Durch die Vernetzungstechnologie kann die Wasserausgabe der eUnit Kitchen nicht nur über die Dornbracht Smart Tools, sondern auch per Smartphone-App, Sprachbefehl oder automatisiert gesteuert werden.

Vor dem Hintergrund von Megatrends wie Individualisierung und Nachhaltigkeit wird das Thema Vernetzung immer relevanter. Digitale Produkt- und Systemlösungen sind gefragt wie nie – und Dornbracht liefert mit Smart Water bereits heute Lösungen für die Bedürfnisse von morgen. Mit digital gesteuerten Armaturen gestaltet das intelligente Bedienkonzept Handlungen in Küche und Bad nicht nur effizienter und komfortabler, sondern eröffnet auch zahlreiche Möglichkeiten, Funktionen individuell auf die eigenen Bedürfnisse abzustimmen. Basis hierfür sind die von Dornbracht eigens entwickelten Smart Tools, über die sich Choreografien und Anwendungen bequem und intuitiv steuern lassen.

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Entspannt und stressfrei Backen, Braten, Garen etc. mit diesem HighTech-Backofen inkl. Backsensor und Bratenthermometer. Er ist zudem netzwerkfähig per WLAN (WiFi). (Foto: AMK)

Entspannt und stressfrei Backen, Braten, Garen etc. mit diesem HighTech-Backofen inkl. Backsensor und Bratenthermometer. Er ist zudem netzwerkfähig per WLAN (WiFi). (Foto: AMK)

Die neuen Premium-Einbaugeräte für die Küche glänzen nicht nur mit einer Top-Energieeffizienz, exzellenten Komfortausstattungen und jeder Menge Leistung. Einige Modelle bieten zudem eine ganz neuartige „digitale Intelligenz“.

Der Siegeszug von Smartphones/Tablet PCs und die hohe Ausstattung der Haushalte mit WLAN machen es möglich, dass die neuen vernetzungsfähigen Hausgeräte von überall aus kontrolliert und gesteuert werden können.

„Damit verwandelt sich der einstmals reine Funktionsraum in eine digitale Lifestyle-Küche vom Feinsten“, freut sich Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), Mannheim.

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Soll extra leise gespült werden, kommt dieser sehr sparsame Geschirrspüler auf nur 40 Dezibel. Sein Wasserverbrauch im Programm Automatic: ab 6,5 Liter. (Foto: AMK)

Soll extra leise gespült werden, kommt dieser sehr sparsame Geschirrspüler auf nur 40 Dezibel. Sein Wasserverbrauch im Programm Automatic: ab 6,5 Liter. (Foto: AMK)

Die Nachhaltigkeit sowie den Komfort eines sparsamen, leisen und komfortablen Geschirrspülers kann sich heute jeder nach Hause holen. In kleinen Küchen punkten 45 cm breite Einbaumodelle – in den im Trend liegenden und sehr begehrten Lifestyle-Wohnküchen vollintegrierbare Spüler. „Und die nächste Generation ist dazu auch noch smart vernetzbar“, betont Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), Mannheim.

Wer einen dieser HighTech-Energie- und Wasser-Rekordler einmal in Aktion und dessen Spül- und Trocknungsergebnisse erlebt hat, wird auf ihn nie wieder verzichten wollen. Geschirrspüler gehören zu den „Big Five“, die sich neben einem Induktionskochfeld, Einbau-Backofen, Kühlschrank mit Klimazonen (oder speziellen Frischeboxen) sowie einer effizienten Dunstabzugshaube als zeitgemäßer Standard etabliert haben.

In offenen Wohnküchen – dem begehrtesten Lifestyle-Produkt unserer Zeit – machen sich diese unverzichtbaren Helfer als vollintegrierbare Einbau-Modelle hinter den attraktiven grifflosen Möbelfronten gänzlich unsichtbar. Und da sie so leise spülen und trocknen, zudem auch noch fast unhörbar. „Leise-Spüler“ arbeiten bei Geräuschemissionen zwischen 44 und 39 dB(A); mit der Option Extra leise, falls der günstigere Nachtstromtarif genutzt werden soll, mit noch weniger. Zum Vergleich: Flüstern liegt bei 30 dB.

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