Tag der Küche (29.09.2018) #tdk18

Tag "WLAN"

Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

Attraktive NoFrost-Kühlgefrierkombination mit Null-Grad-Frischefächern, einem großen 7“-Touch-Display und der Möglichkeit zur Steuerung der Kombi über mobile Endgeräte, beispielsweise auch zur Nutzung der interessanten Online-Dienste ihres Herstellers. (Foto: AMK)

„Die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen immer mehr. Deshalb bietet sich ein effizienter Umgang mit der Zeit und den neuen smarten Technologien an“, so der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK) Kirk Mangels. Kurzum, ein ortsunabhängiges, flexibles Zeit- und Haushaltsmanagement. Premium- und hochwertige Markengeräte sind heute mit viel Intelligenz ausgestattet, damit sie ihren Besitzern nicht nur die meisten Arbeitsabläufe vollautomatisch abnehmen, sondern auch immer stärker auf ihre Wünsche, Vorlieben und Anforderungen individuell eingehen können. Einige vermögen dies inzwischen auch schon sprachgesteuert.

Spannende Beispiele hierfür sind die vielseitigen smarten und vernetzten Einbaugeräte für die Küche mit komfortabler App-Steuerung. Kaum zu glauben, was inzwischen alles damit zu Hause und von unterwegs aus machbar ist: zum Beispiel den Geschirrspüler morgens einräumen und wenn sich dann überraschend Besuch ankündigt, unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält, einfach von einem Smartphone/Tablet PC aus starten. Sobald man zuhause angekommen ist, kann das energie­effizient gespülte Geschirrgut sofort entnommen und die Gäste perfekt bewirtet werden.

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Auf der LivingKitchen 2017 präsentiert Neff erstmalig den so genannten kreativen Dunstabzug. (Foto: Neff)

Auf der LivingKitchen 2017 präsentiert Neff erstmalig den so genannten kreativen Dunstabzug. (Foto: Neff)

Die LivingKitchen (16. bis 22. Januar 2017 in Köln) vereint die Designtrends im Küchenbereich und ist zum Jour Fixe für alle kreativen Küchenplaner geworden. Denn sie zeigt alles, was es Neues für eine ganzheitliche Gestaltung des Wohnraums Küche gibt: Von der Arbeitsplatte über den persönlichen Konzertsaal bis hin zum Backthermometer findet sich in Köln eine inspirierende Auswahl aktueller Trends.

Der Designaspekt ist zu einer treibenden Kraft für die parallel zur imm cologne stattfindende Küchen-Messe geworden: gute Gestaltung, Integration technischer und multimedialer Features, die Nutzung neuer Materialien, Kooperationen mit namhaften internationalen Designern und Architekten – die LivingKitchen ist damit eines der wichtigsten Trendbarometer im Küchenbereich.

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Die Applikationen bieten neben Remote Control viele weitere interessante Tipps und Informationen, u.a. zu den vernetzten Einbaugeräten selbst, ihren Funktionen und Garantieleistungen. Auch bei Bedienungsfehlern oder eventuellen technischen Störungen schaffen digitale Services schnelle Abhilfe. (Foto: AMK)

Die Applikationen bieten neben Remote Control viele weitere interessante Tipps und Informationen, u.a. zu den vernetzten Einbaugeräten selbst, ihren Funktionen und Garantieleistungen. Auch bei Bedienungsfehlern oder eventuellen technischen Störungen schaffen digitale Services schnelle Abhilfe. (Foto: AMK)

Die neuen Anwendungsszenarien sind vielfältig und gehen über das Steuern und Kontrollieren der Küchentechnik – auch aus der Ferne – weit hinaus. Vernetzbare Hausgeräte bieten eine Reihe interessanter digitaler Services, die das Leben flexibler, bequemer und sicherer machen. Die neue Lifestyleküche wird damit zur smarten Kommunikationszentrale in Haus und Wohnung.

„Mit mobilen Endgeräten und Applikationen (Apps) lassen sich die per Funk vernetzten WLAN-fähigen Einbaugeräte nicht nur steuern und kontrollieren oder ihr aktueller Programmstatus abrufen und Push-Benachrichtigungen empfangen, wie z. B. „Ihr Cappuccino ist fertig“, „Bitte Klarspüler nachfüllen“ oder „Die Kühlschranktür steht offen“. Im Zuge der schnell fortschreitenden Digitalisierung entstehen – neben Erlebnis und Spaß – weitere neue Anwendungen, Funktionen und digitale Services, die zuvor kostbare Eigenzeit und Kapazität gebunden haben“, erläutert Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

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2014 hat Bosch die App „Home Connect“ für Backöfen und Geschirrspüler der Serie 8 vorgestellt. Die über WLAN verbundenen Hausgeräte, die von mobilen Endgeräten aus gesteuert werden können, kommen dem zunehmenden Verbraucherwunsch nach Vernetzung im Haushalt nach.

Diesen Weg setzt Bosch nun fort: ab Herbst 2015 wird das Portfolio digital vernetzbarer Hausgeräte stark erweitert – etwa um Kühlschränke, Waschmaschinen und Kaffeevollautomaten.

Unter anderem mit der Fernsteuerung der Geräte über das Smartphone und der Auswahl internationaler Kaffeespezialitäten über die neue „Coffee World“ stellt das Unternehmen intelligente Anwendungen vor, die in typischen Alltagssituationen einen spürbaren Vorteil und praktischen Nutzen bieten.

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Soll extra leise gespült werden, kommt dieser sehr sparsame Geschirrspüler auf nur 40 Dezibel. Sein Wasserverbrauch im Programm Automatic: ab 6,5 Liter. (Foto: AMK)

Soll extra leise gespült werden, kommt dieser sehr sparsame Geschirrspüler auf nur 40 Dezibel. Sein Wasserverbrauch im Programm Automatic: ab 6,5 Liter. (Foto: AMK)

Die Nachhaltigkeit sowie den Komfort eines sparsamen, leisen und komfortablen Geschirrspülers kann sich heute jeder nach Hause holen. In kleinen Küchen punkten 45 cm breite Einbaumodelle – in den im Trend liegenden und sehr begehrten Lifestyle-Wohnküchen vollintegrierbare Spüler. „Und die nächste Generation ist dazu auch noch smart vernetzbar“, betont Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), Mannheim.

Wer einen dieser HighTech-Energie- und Wasser-Rekordler einmal in Aktion und dessen Spül- und Trocknungsergebnisse erlebt hat, wird auf ihn nie wieder verzichten wollen. Geschirrspüler gehören zu den „Big Five“, die sich neben einem Induktionskochfeld, Einbau-Backofen, Kühlschrank mit Klimazonen (oder speziellen Frischeboxen) sowie einer effizienten Dunstabzugshaube als zeitgemäßer Standard etabliert haben.

In offenen Wohnküchen – dem begehrtesten Lifestyle-Produkt unserer Zeit – machen sich diese unverzichtbaren Helfer als vollintegrierbare Einbau-Modelle hinter den attraktiven grifflosen Möbelfronten gänzlich unsichtbar. Und da sie so leise spülen und trocknen, zudem auch noch fast unhörbar. „Leise-Spüler“ arbeiten bei Geräuschemissionen zwischen 44 und 39 dB(A); mit der Option Extra leise, falls der günstigere Nachtstromtarif genutzt werden soll, mit noch weniger. Zum Vergleich: Flüstern liegt bei 30 dB.

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